Montag, 21. August 2017

Sommerloch

Oh man, diesen Sommer übertreffe ich mich glaub ich selbst mit "keine Beiträge" schreiben. Dies hat die verschiedensten Gründe. Der wichtigste Grund ist wohl mein neuer Job und die daraus resultierende fehlende Zeit. Ich schaffe es gerade einfach nicht mich um den Blog zu kümmern und/oder zu surfen. Aber da der neue Job und das ganze drumherum so cool ist kann ich dass verschmerzen und deshalb war es in letzter Zeit etwas ruhig hier. Ich probiere es aber wieder mich mehr um den Blog zu kümmern und deshalb gibt es mal wieder ein Lebenszeichen.

Fangen wir mit Fußball an. Endlich hat die neue Saison begonnen und die Wochenenden können wieder in den normalen Bahnen verlaufen. Der typische Transferwahnsinn hat ja seinen momentanen Höhepunkt erreicht und die Summen die mittlerweile über den Tisch gehen, lassen sich in einen handelsüblichen Taschenrechner schon gar nicht mehr eintippen. Verrückt und traurig zugleich. Was könnte man sinnvolles mit dem Geld anstellen!? Man könnte soviel Gutes damit bewirken und die Welt zu einem besseren Ort machen, aber die Reichen der Reichen haben eben dass Spielzeug Fußball für sich entdeckt und kaufen einen Springer oder Bauern nach dem anderen um ihre Söldnerarmeen zu "perfektionieren" und zu vervollständigen. Naja und alle machen irgendwie mit. Geld regiert die Welt und somit auch den König Fußball. Der gemeine Fußballfan kann aber außer verständnislos mit dem Kopf zu schütteln und sich beim Stammtisch darüber auszukotzen nichts dagegen machen. 
Ich finde die Idee von Timo Hildebrand eigentlich ganz gut, er ist der Meinung, dass die Vereine dazu verpflichtet werden sollten mindestens 10% ihrer Transfereinnahmen für soziale Einrichtungen oder soziale Projekte zu verwenden. Somit könnte man wenigstens etwas positives aus diesen unfassbaren Summen ziehen. Im Falle von Neymar wären dies ja 22 Mio. Euro. Das sind 44 Mio. Mark. Wir sprechen also nach der Schulzischen-Theorie von unfassbaren 88 Mio. Euro. Wahnsinn! 
Ich würde es unterstützen, denn mit 176000000 Mark könnte man in der Tat so einiges bewirken! 
The Sun

Donnerstag, 13. Juli 2017

Throwback Thursday

Nachtrag zum Rückfall


So, da entscheidet man sich bewusst zu sündigen, bleibt bis Mitternacht wach um auch ja der Erste zu sein der den „In den Warenkorb“-Button drückt und was passiert? Nix! Da ist einfach nichts passiert! Die haben doch tatsächlich vergessen den Schuh pünktlich um Mitternacht online zu stellen! Nach 15-minütigen malträtieren der F5-Taste hatte ich die Schnauze voll. Ich war beleidigt und ging ins Bett. Morgens aufgewacht, den Rechner hochgefahren um dann festzustellen, das meine Größe schon ausverkauft war. Und zwar überall! Naja, dann eben ne halbe Nummer größer bestellt in der Hoffnung dass er schon passen wird. Aber einen Scheißdreck hat er gepasst. Viel zu groß das Ding! Was noch schlimmer ist, der Schuh war/ist der Wahnsinn! Super Verarbeitung und das Material ist perfekt für einen leichten Sommerschuh!
Das ist doch aber auch irgendwie ein Zeichen oder? Will man einfach nicht dass ich sündige und schwach werde? Hat man mir deshalb einen ganzen Eierlikörkuchen (den Eierlikör hat man natürlich auch mit Nordhäuser Doppelkorn zubereitet) gebracht obwohl ich nur ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte bestellt habe?
Während ich das hier schreibe läuft im Radio „Go for Gold“ von The Winners und mehr Zeichen brauche auch ich nicht. 
Stay clean, stay sober! PMA! Straight Edge Original Gangster! Out of Step, Break down the Walls, Dancefloor Justice und und und… 2017 Sneakerfree!

Mittwoch, 28. Juni 2017

Diese verdammte Sucht!

Also das Projekt "Sneakerfreies-Jahr" fällt mir schwerer als gedacht. Über einhalbes Jahr bin ich jetzt clean und wie alle Süchtigen hatte natürlich auch ich meine Rückfälle oder zumindest meine Zweifel. 
Zwei Paar habe ich mir gekauft, aber dann nach reichlicher Überlegung wieder zurückgeschickt. Glaubt mir, leicht ist mir dass nicht gefallen.
Richtig schwer macht es mir ja adidas. Dieses Jahr haben sie den Iniki auf den Markt gebracht und ich war von Anfang an begeistert. Es war auch der erste Iniki der raus kam und mich sofort schwach werden ließ.

What a Schuh!!! Hier stimmte einfach alles. Der Shape, der Colorway, und das Tragegefühl machen ihn zu einem perfekten Sneaker. Aber wie gesagt, ich habe ja mein Sneaker-Sabbatjahr und da konnte ich nicht schon nach drei Monaten schwach werden.

Jetzt erscheint am Samstag der adidas Iniki white/navy blue und ich glaub ich gebe auf. Ein Stück Schwarzwälderkirschtorte macht doch nicht sofort wieder einen Alkoholiker aus jemandem oder!? Da kann man doch einfach mal genießen und dann wieder clean sein oder?  Oder ist das wie bei Crack, wo man dann sofort wieder drauf ist? Man weiss es nicht. Vielleicht muss ich mich einfach für diesen Selbstversuch opfern. Ja, vielleicht stell ich mich einfach in den Dienst der Sache und der Gesellschaft und lass mich darauf ein. Himmel, ja, ich tue es! Samstag 00:00Uhr geht er online und ich werde am Rechner sitzen.

Es wird spannend aber was ist denn schon dabei ein bisschen zu bescheissen, es schaut ja keiner zu. Ist ja im Endeffekt nix anderes wie wenn man Maultaschen am Freitag isst.  In diesem Sinne... 




Donnerstag, 22. Juni 2017

Liam Gallagher

Ok, dass ich ein großer Oasis-Fan bin ist kein Geheimnis, aber dieser Liam verblüfft mich einfach immer wieder aufs Neue. 

Der Typ hat ein Ego dass reicht für ein ganzes Dorf. Oftmals versteht man außer einem gepflegten "Fuck" (sprich Fuck) gar nix. Ich bin mir auch bis heute nicht sicher, ob ich ihn hassen oder tierisch abfeiern soll. Die Tendenz geht dann aber zum zweiten. Morgen erscheint sein Solo-Album und aus diesem Grund gab es ein Interview mit der The British Master. Macht euch ein Bier oder ne Limo auf, staunt und vergesst nicht ab und zu den Mund wieder zu schließen!



Plan B - In The Name Of Man [OFFICIAL VIDEO]



Das Video ist fertig! Ich bin Fan!

Freitag, 26. Mai 2017

The Outsiders Museum



Für mich zählt „The Outsiders“ zu meinen All-Time-Favourites und spielt in einer Liga mit „The Wanderers“ und „The Warriors“. Die Besetzung des Filmes übertrifft sogar alle Filme dieses Genres zu jener Zeit. Ich bin jedes Mal hin und weg wenn ich den Film sehe und immer wieder hört man sich in Gedanken sagen:“Stay Gold Ponyboy! Stay Gold!“

Bei Danny Boy O’Connor von House of Pain geht die Liebe sogar um einiges weiter. Er hat sich kurzerhand entschlossen das Haus in dem Ponyboy, Sodapob und Darrel Curtis „lebten“ zu kaufen und zu einem Museum umzufunktionieren. Das Haus steht natürlich am Originalschauplatz in Tulsa, Oklahoma. Da liegt leider auch der Hund begraben, denn was verschlägt einen dahin? Mir fällt leider kein Grund ein und deshalb bleiben auch mir nur die Bilder. Schade eigentlich, denn die Idee und die Umsetzung sind super.